Veranstaltung “Starke
Wirtschaft – Gute Arbeit”
Am Montag, den 14.
März 2011 veranstalte ich um 18.30
Uhr im Foyer der Stadthalle
Germersheim einen Informations- und
Diskussionsabend zum Thema “Starke Wirtschaft – Gute
Arbeit”.
Die Wirtschaftspolitik in
Rheinland-Pfalz zielt auf die Schaffung und
Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze ab. Dabei
sind gute Rahmenbedingungen wie eine gut ausgebaute
Infrastruktur, aber auch gut ausgebildete
Arbeitskräfte unerlässlich. Im Kreis Germersheim
haben wir neben dem größten Arbeitgeber in
Rheinland-Pfalz leistungsfähige mittelständische
Betriebe. Gute Wirtschaftspolitik muss die
Interessen aller Betriebe im Auge haben und damit
die Sicherung gut bezahlter Arbeitsplätze
gewährleisten.
Wie erhalten wir die
Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes
Germersheim?
Informieren Sie sich und
diskutieren Sie mit:
Hendrik Hering
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft
und Weinbau
Alle Interessierten sind zur
Informations- und Diskussionsveranstaltung herzlich
eingeladen.
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Probleme mit
Bussen und Stadtbahn? Schreiben Sie
uns!
Die seit 12.
Dezember in Betrieb gegangene
Stadtbahn ist eines der
bedeutendsten
Infrastruktur-Projekte in
unserem Kreis, das von der SPD
stets vorangetrieben wurde.
Dabei hat die SPD immer deutlich
gemacht, dass dieses Projekt nur
mit einer guten Bus-Vernetzung
zu allen Ortschaften optimal
gelingen kann.
Leider müssen
wir heute feststellen, dass
dieses Projekt und vor allem das
damit verbundene Buskonzept für
viele Betroffene sehr
unbefriedigend gestartet sind.
Ungeachtet
der offensichtlichen
Zuständigkeiten, möchten wir uns
jedoch dafür einsetzen, dass
sowohl Busse als auch Bahnen
pünktlich, zuverlässig und zur
Zufriedenheit der Schüler und
Pendler laufen. Bereits jetzt
wurden viele der Probleme, die
sich seit dem Start ergaben, den
SPD Mandatsträgern zugetragen.
Um die Anregungen, Beschwerden
und die Kritik in einen
geordneten und konstruktiven
Prozess zu bringen, bieten wir
Ihnen an, Ihre Anliegen im Bezug
auf Busse und Stadtbahn zu
sammeln. Wir werden uns dann mit
diesen Informationen gegenüber
der zuständigen Kreisverwaltung
für eine Verbesserung einsetzen.
Stadtbahn:
Statistisch kaum Verspätungen!
Nach den
zahlreichen Beschwerden der
Bürgerinnen und Bürger zum Start
der Stadtbahn sind auf Seiten
der Bahn Verbesserungen
vorgenommen worden. So waren in
der 50sten Kalenderwoche 2010
von Wörth abgehend in Richtung
Karlsruhe noch 22,34 % aller
Züge verspätet, so sind es in
der fünften Kalenderwoche diesen
Jahres nur noch 2,11 %. In der
entgegen gesetzten Richtung (von
Wörth nach Germersheim) fuhren
in der KW 50 52,53 % der Züge
verspätet ab, in der KW 5 nur
noch 10 %.
Interessant
ist, dass in den bahnrechtlichen
Berechnungen
Abfahrtsverspätungen von weniger
als fünf Minuten keinen
Niederschlag finden. Wenn eine
Straßenbahn bei der Abfahrt fünf
Minuten Verspätung hat, dann
wird sie diese in den meisten
Fällen auch bei der Ankunft noch
haben. Dies hat zur Folge, das
einige ihre
Anschlussmöglichkeiten nicht
mehr rechtzeitig erreichen
können. Angesichts der Tatsache,
dass die Vertaktungen von
Stadtbahn zu Bus und anderen
Zügen teilweise sehr knapp ist,
hat sich Barbara
Schleicher-Rothmund erneut an
die KVV gewandt. Sie hat
nachgehakt, ob die
Verspätungsberechnung bei der
engen Vertaktung berücksichtigt
wurde. Auf die Antwort darf man
gespannt sein.
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Schwarz-Gelb muss die Kommunen
entlasten
Solide Finanzen – starke
Städte und Gemeinden
Die Finanzlage der Städte und
Gemeinden in Deutschland wird immer bedrohlicher.
Im vergangenen Jahr
verzeichneten die Kommunen das größte Defizit seit Bestehen der
Bundesrepublik: Die Lücke zwischen Ausgaben und Einnahmen wuchs
auf die Rekordsumme von 9,8 Milliarden Euro. Und trotz der guten
wirtschaftlichen Lage soll sie auch 2011 nur knapp darunter bei
9,6 Milliarden Euro liegen.
Immer mehr Kommunen müssen auf
Pump leben
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Am meisten drücken die Kommunen die Sozialausgaben wie Mietzahlungen
für Arbeitslosengeld-II-Empfänger oder Ausgaben für die
Grundsicherung im Alter.
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2010 haben diese Ausgaben einen Spitzenwert von 42,2 Milliarden Euro
erreicht.
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Die Zahl der kurzfristigen Kassenkredite stieg innerhalb eines
Jahres um 6,6 Milliarden Euro und lag 2010 bei 40,5
Milliarden Euro. Dies zeigt, dass viele Städte und Gemeinden
über keinerlei Einsparmöglichkeiten mehr verfügen und auf
Pump leben müssen.
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Erfreulich ist allein, dass nach dramatischen Steuereinbrüchen
aufgrund der
internationalen Finanzkrise die kommunalen Steuereinnahmen
leicht um 2,6 Prozent angestiegen sind. Dies liegt vor allem
an der positiven Entwicklung des Gewerbesteueraufkommens,
das um 8,6 Prozent anstieg. Und gerade diese Steuer, die für
solide Kommunalfinanzen unerlässlich ist, wollen FDP und
CDU/CSU abschaffen.
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Bürgerinnen und Bürger zahlen die Zeche
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Die schwarz-gelbe Koalition belastet die Kommunen mit immer neuen
Aufgaben und entzieht ihnen durch eine verfehlte
Steuerpolitik viel Geld. Städte, Gemeinden und Kreise müssen
daher die Steuern und Gebühren erhöhen. Der Eintritt in
Schwimmbäder und Theater wird teurer; die Eltern müssen
immer mehr für eine gute Versorgung mit Kindergärten zahlen.
Schlaglöcher werden nicht mehr repariert, weil den Kommunen
das Geld dafür fehlt.
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SPD: Kommunen brauchen eine solide Finanzbasis
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Die SPD steht für starke Städte und Gemeinden auf der Basis solider
Finanzen. Denn hier in ihrem direkten Lebensumfeld spüren
die Menschen die Folgen leerer Kassen am ersten.
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Die Gewerbesteuer muss erhalten bleiben. Mehr noch: Ihre
Bemessungsgrundlage muss verbreitert, Selbstständige und
Freiberufler müssen einbezogen werden.
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Der Bund muss die Kommunen stärker von den Sozialausgaben entlasten,
indem er die Kosten für die Grundsicherung im Alter
übernimmt.
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CDU/CSU und FDP müssen alle steuerlichen Maßnahmen unterlassen, die
die Kommunen noch weiter schwächen.
Neuer
Fortschritt mit starken Städten und Gemeinden!
SPD-Parteivorstand,
(Quelle: Flugblatt der Woche, KW /)
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Konstituierende Sitzung
des neuen Verbandsgemeinderates

Die neuen Beigeordneten
der Verbandsgemeinde neben Bürgermeister Schwind
vlnr: Jörg Scherer (Jockgrim), Hubert Eichenlaub (Hatzenbühl)
und Werner Gehrlein (Neupotz) freuen sich auf ihren Amtsantritt
In der Sitzung wählten die
Mitglieder des Rates die drei Beigeordneten der
Verbandsgemeinde. In drei aufeinanderfolgenden Wahlgängen wurden
der Ortsbürgermeister von Jockgrim, Jörg Scherer, zum 1.
Beigeordneten, Werner Gehrlein aus Neupotz zum 2. Beigeordneten
und Hubert Eichenlaub aus Hatzenbühl zum 3. Beigeordneten
gewählt und danach vereidigt. Sie lösten die Beigeordneten
Konrad Milli, Kurt Thomas und Herbert Hetterich ab, bei denen
sich Bürgermeister Schwind ausdrücklich für ihre gute und loyale
Zusammenarbeit mit ihm in den letzten Jahren bedankte
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Uwe
Schwind und Ministerpräsident Kurt Beck danken
engagierten Bürgern - Unbezahlbare Arbeit
Rund 200
Gäste besuchten den Empfang für ehrenamtlich
tätige Bürger und nutzten die Chance, persönlich
mit Ministerpräsident Kurt Beck über
ehrenamtliches Engagement zu reden. Zu diesen
Empfang hatte Bürgermeister Uwe Schwind
eingeladen.

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Stammtisch SPD
Ortsverein
Der SPD
Ortsverein Hatzenbühl lädt am Freitag, den 15. Mai 2009 um 20
Uhr zu einem SPD Stammtisch im Gasthaus „Zum Pflug“ ein. In
gemütlicher Runde wird über politische Themen aus unserer
Ortsgemeinde und darüber hinaus diskutiert. Vielleicht haben Sie
Fragen zur Wahl - bei unserem Stammtisch können Sie zwanglos und
unverbindlich mit den SPD-Mitgliedern ins Gespräch kommen.
Hubert Eichenlaub, Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender des
SPD Ortsvereins heißt alle interessierten Hatzenbühler herzlich
willkommen.
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Jahreshauptversammlung 2009
Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins
Hatzenbühl am 10.03.09 stand ganz im Zeichen der bevorstehenden
Kommunalwahl. Hubert Eichenlaub wurde einstimmig zum
Bürgermeisterkandidat des SPD-Ortsvereins Hatzenbühl gewählt.
Er führt die Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl auf dem
Listenplatz eins an. Auf der gut besuchten
Mitgliederversammlung, konnte der Verbandsbürgermeister Uwe
Schwind auch interessierte Gäste begrüßen. Bei der Vorstellung
der Kandidatenliste zur Gemeinderatswahl hob der erste
Vorsitzende Hubert Eichenlaub hervor, dass der Ortsverein einige
junge Bewerber gewinnen konnte. Dies sei sehr erfreulich, da
dadurch ein Querschnitt aller Altersgruppen für die Wähler in
Hatzenbühl gegeben sei. Eichenlaub sprach sich für einen fairen
Wahlkampf aus, bei dem die Belange der Gemeinde Hatzenbühl nicht
aus den Augen verloren werden darf.
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In der jüngsten
Sitzung des Hatzenbühler Gemeinderates freute man sich über den
nun gewährten Zuschuss in Höhe von 450.000 Euro des Landes
Rheinland-Pfalz zur Renovierung und zum Umbau des ehemaligen
Schwesternwohnheims in eine Tagespflegestätte. Auch die geplante
Ortsumgehung von Hatzenbühl war Thema der Sitzung.
VG-Bürgermeister Uwe Schwind äußerte sich "heilfroh" über den
gewährten Zuschuss für das Schwesternwohnheim, wobei seine guten
Kontakte nach Mainz eine erhebliche Rolle spielten. Sieger des
Verfahrens sind eindeutig die Gemeinde Hatzenbühl und die Nutzer
des Hauses. Angesichts von Irritationen rund um die
Trassenführung der geplanten Ortsumgehung von Hatzenbühl
forderte Schwind, dass man die Hauptbetroffenen zu einem
möglichst frühen Zeitpunkt bereits in die Gespräche einbinden
muss. Zur Sanierung des ehemaligen Schwesternhauses und des
Ausbaus der Seniorentagespflegestätte des Malteser Hilfsdienstes
erschien im Amtsblatt der VG Jockgrim am 27.03.09 ein Artikel,
Artikel
Amtsblatt vom 27.03.09
Finanzielle Zusage für die Sanierung des ehemaligen
Schwesternhauses und den weiteren Ausbau der
Seniorentagespflegestätte des MHD in Höhe von 450.000 Euro
Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Barbara
Schleicher-Rothmund besuchte Innenminister Karl Peter Bruch am
20.03.2009 die Seniorentagespflegestätte des Malteser
Hilfsdienstes in Hatzenbühl, um sich selbst ein Bild über den
Zustand des Gebäudes und die soziale Einrichtung zu machen.
Nachdem er sich nach den einführenden Worten der
Landtagsabgeordneten eingehend von dem Vorsitzenden des MHD,
Siegmar Trauth, dem Kreisbeigeordneten und Sozialdezernenten
Rainer Strunk, dem Ortsbürgermeister Karlheinz Henigin und
Bürgermeister Uwe Schwind über die aktuelle Lage informieren
ließ, beendete er die öffentliche Diskussion über die Förderung
des Projektes mit der Zusage eines Festbetragszuschusses in Höhe
von 450.000,-- EUR aus dem Investitionsstock. Weiterhin gab er
die mündliche Erlaubnis eines vorzeitigen Baubeginns bevor ein
schriftlicher Bescheid aus Mainz die Ortsgemeinde Hatzenbühl
erreicht.
Minister Bruch betonte aber auch, dass die vorherige Ablehnung
des Zuschussantrages wegen der Geltung der
Landeshaushaltsordnung korrekt war, weil die Gemeinde zu dem
entscheidungsrelevanten Zeitpunkt über eine zu hohe finanzielle
Rücklage verfügte. Diese Situation habe sich nunmehr geändert
und konnte gegenüber dem Innenministerium durch die
Verbandsgemeindeverwaltung entsprechend belegt werden. Zum
anderen war das Projekt auf der Prioritätenliste des Kreises
inzwischen auf den ersten Platz aufgestiegen. Zuletzt wurde das
Modell des MHD, mit haupt- und ehrenamtlichen Betreuern für
ältere sowie demente Menschen eine Tagesbetreuung zu günstigen
Preisen und damit familienentlastend anzubieten, als
zukunftsweisend über alle zuständigen Ressorts in Mainz hinweg
anerkannt.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde die Einrichtung bekanntermaßen
während eines Besuches des Ministerpräsidenten Kurt Beck für ihr
hervorragendes Engagement belobigt, was seine Wirkung im
weiteren Entscheidungsprozess in der Landeshauptstadt auch nicht
verfehlt haben dürfte. Alle diese Faktoren führten nunmehr zu
der positiven Zuschussentscheidung; eine Entscheidung, welche
die Bevölkerung von Hatzenbühl und weit darüber hinaus zu
Gewinnern macht, ebenso wie die Besucher der Tagespflegestätte.
Darin waren sich alle Teilnehmer des Ministerbesuches in der
MHD-Einrichtung in Hatzenbühl abschließend einig.

Das Bild zeigt die Teilnehmer des Vor-Ort-Besuches in
Hatzenbühl.
V.l.n.r.: Gabriele Hartenstein, Fraktionsvorsitzender Hubert
Eichenlaub, Walter Mühl, Siegmar
Trauth, Kreisbeigeordneten Rainer Strunk, Ortsbürgermeister
Karlheinz Henigin, MdL Barbara Schleicher-Rothmund,
Innenminister Karl Peter Bruch und Bürgermeister Uwe Schwind
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Pressebericht
Eichenlaub und Schleicher-Rothmund: 12.09.2008
Gemeinde nimmt Gemeinschaftsaufgabe wahr
Die Verwaltungsvorschrift, die die enge Handhabung der Zuschüsse
für das Schwesternhaus in Hatzenbühl bewirkt, existiert seit
1983 so und sie hat sicherlich schon viele Gemeinden mit
gefülltem Konto verärgert. Ein Abweichen von dieser Vorschrift
muss also gut begründet werden. Von daher hat die
Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund in ihrem
Schreiben an den Innenminister besonders hervorgehoben, dass die
Ortsgemeinde hier eine Gemeinschaftsaufgabe für die umliegenden
Ortschaften wahrnimmt. Schleicher-Rothmund schreibt weiterhin,
dass mit der Ablehnung des Zuschusses die Ortsgemeinde
Hatzenbühl gegenüber umliegenden Gemeinden schlechter gestellt
würde. Würde man bedenken, dass die Besucherinnen und Besucher
der Tagesstätte aus umliegenden den umliegenden Ortschaften
teilweise auch aus verschuldeten Gemeinden nach Hatzenbühl
kämen, dann müsse doch einem Herkunftsprinzip folgend, dieser
Aspekt bei der Zuschussbeurteilung einfließen. Es könne nicht
sein, dass die Ortsgemeinde Hatzenbühl für die
Seniorentagesstätte im südlichen Kreis ihre Mittel aufbrauchen
muss, um dann später bei Aufgaben wie der Verkehrsentlastung für
die Hatzenbühlerinnen und Hatzenbühler nicht mehr ausreichend
finanzielle Mittel zu haben. Die Abgeordnete bittet von daher,
noch einmal um wohlwollende Prüfung der Entscheidung.
Eichenlaub: „Im Gemeinderat herrschte Einigkeit, dass wir alle
versuchen, unsere Mandatsträger zu mobilisieren. Ich hoffe, dass
der von Schleicher-Rothmund eingebrachte Aspekt des
Herkunftsprinzips und der Gemeinschaftsaufgabe uns noch mal
Verhandlungsspielräume verschafft“.
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