SPD Ortsverein Hatzenbühl

Start Vorstandschaft Fraktionsmitglieder Wahlen 2009 Aktuell Links

Landtagswahl 27. März 2011

Wahlprogramm SPD Rheinland-Pfalz

Menschlich und kompetent.

Das Land hat sich gut entwickelt. Dies ist insbesondere Ihrer Schaffenskraft, Ihrer Kreativität zu verdanken.

Es ist aber nicht zuletzt das Ergebnis einer weitsichtigen, vernünftigen Politik, wie sie von Ministerpräsident Kurt Beck und den SPD-geführten Landesregierungen geprägt wurde.

Wir rheinland-pfälzischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben mit Mut entschieden, was morgen noch zählt. Rheinland-Pfalz besitzt ein hohes Maß an Dynamik. Die Weichen sind richtig gestellt. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen das Land in eine erfolgreiche Zukunft führen.

Vor uns liegen neue Aufgaben. Wir werden sie tatkräftig und kompetent angehen. Dabei ist Soziale Gerechtigkeit der Maßstab unseres Handelns. Nur in einer als gerecht empfundenen Gesellschaft stehen Menschen füreinander ein. Freiheit bedeutet für uns auch, dass Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

In Rheinland-Pfalz leben wir eine Kultur der Fairness und der Solidarität. Die SPD steht für Aufstieg und wirtschaftliche Vernunft, für Bildungschancen unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, für gute und zukunftsfähige Arbeit und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist in allen Bereichen durchgängiges Prinzip unserer Politik.

Nur mit einem Gefühl der Sicherheit können sich Ideenreichtum und Schaffensdrang, Leistung und Solidarität voll entfalten. Nur ein handlungsfähiger Staat kann dies gewährleisten. Wer alles nur dem Markt und dem Wettbewerb überlässt, zerstört den sozialen Zusammenhalt. Profitgier macht uns nicht glücklich. Wir brauchen Familie, Heimat, privates Glück, Respekt, Anerkennung und ein gutes Auskommen mit unserer täglichen Arbeit.

Wir sind uns der Herausforderungen dieses Jahrzehnts bewusst: des demografischen Wandels, des Ausbaus der Bildungs- und Wissenschaftsgesellschaft, der Globalisierung und des Klimawandels und nicht zuletzt der Sicherung des sozialen Zusammenhalts und eines handlungsfähigen Staates.

Bei den rheinland-pfälzischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten können Sie sich darauf verlassen:

Bildung steht bei uns hoch im Kurs.

Bildung ist mehr als das Vermitteln von Wissen. Bildung wirkt persönlichkeitsbildend. Wir wollen selbstbewusste und eigenverantwortlich handelnde junge Menschen. Bildung ist der Schlüssel für eine Zukunft in Wohlstand und Sicherheit. Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass Menschen ihre individuellen Lebensziele verwirklichen können. Sie ist wesentliche Voraussetzung dafür, dass die rheinland-pfälzische Wirtschaft international konkurrenzfähig bleibt.

Wir werden die Bildungschancen für Alle weiter verbessern. Niemand soll ohne Abschluss sein. Frühkindliche Bildung, ausreichend Betreuungsplätze, leistungsfähige Schulen, eine sehr gute Unterrichtsversorgung, längeres gemeinsames Lernen, eine hohe Durchlässigkeit und ein kostenfreies Erststudium sind für uns der Maßstab dafür. Zur Verbesserung der pädagogischen Qualität wollen wir die demografische Dividende nutzen. Somit verbessern wir stetig die Rahmenbedingungen für Schule, Ausbildung, Beruf und Universität.

Unsere Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik sichert Arbeit für viele Menschen.

Die rheinland-pfälzische Wirtschaft besteht aus einer gesunden Mischung von klassischer Industrie und neuen Branchen, von großen Unternehmen und einem leistungsfähigen Mittelstand. Unsere Wirtschaft wandelt sich. Wir in Rheinland-Pfalz haben die Erfahrung, wie man Strukturwandel erfolgreich gestaltet. Wir werden starke Impulse für Zukunftstechnologien setzen. Wir wissen, dass Wirtschaftskraft, Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit nur erhalten bleiben, wenn es gelingt, weiterhin genügend Auszubildende und Beschäftigte zu Fachkräften aus- und weiterzubilden.

Arbeit zu haben, bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Zusammenleben. Arbeit schafft unseren Wohlstand. Wir kämpfen für gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und die Mitbestimmungsrechte in den Betrieben. Wir wollen den flächendeckenden Mindestlohn, Tariftreue und gleiche Löhne für Frauen und Männer.

Nur in einer sauberen Umwelt ist gutes Leben möglich.

Der nachhaltige Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zeichnet unsere Politik aus. Rheinland-Pfalz – seine Menschen und seine Wirtschaft- brauchen eine stabile Energieversorgung.

Wir benötigen bezahlbare, sichere und umweltverträgliche Energiequellen ohne Atomkraftwerke. Wir wollen das energieeffizienteste Land in Deutschland werden. Wir setzen auf heimische Ressourcen, stärken damit ländliche Räume und fördern innovative Technologien. Weniger Energieverbrauch schont die Haushaltskasse der Familien.

Unsere Umweltpolitik verbindet Ökologie mit sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Sie sichert Lebensqualität, schützt vor Umweltgefahren und gibt Impulse für Innovation und Beschäftigung. Rheinland-Pfalz verfügt über eine einzigartige Vielfalt an Kulturlandschaften. Diese für unsere Kinder zu erhalten und zu schützen, ist unsere Aufgabe.

Rheinland-Pfalz geht als ein modernes und sicheres Land erfolgreich ins neue Jahrzehnt. Wir wollen die Kommunen stärken. Sie sichern die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung unseres Zusammenlebens. Sie müssen in der Lage bleiben, für eine attraktive und serviceorientierte öffentliche Infrastruktur zu sorgen.

Mit diesem Programm stellen wir unsere Ideen für eine gute und gerechte Zukunft vor. Mit den Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern wollen wir gemeinsam die Zukunft des Landes gestalten. Menschlich und kompetent. Dafür steht Ministerpräsident Kurt Beck.

Dafür steht die SPD in Rheinland-Pfalz.

 Gehen Sie wählen - Landtagswahl am 27. März 2011

 

  Bundestagswahlen am 27. September 2009
Gut eine Woche vor der Bundestagswahl hat Angela Merkel einen Auftritt vor der
Bundespressekonferenz genutzt, um ihr schwarz-gelbes Wahlprogramm zu skizzieren.
Fazit: Schwarz-Gelb wäre ein unberechenbares Experiment für Deutschland.

Keine Konsequenzen aus der Finanzkrise
Merkel schiebt Konsequenzen aus der Finanzkrise auf die internationale Ebene und damit
auf die lange Bank.
 
  • Die SPD fordert eine nationale Börsenumsatzsteuer, wirksame Begrenzungen der Managergehälter über das Steuerrecht und die Verpflichtung von Aktiengesellschaften auf das Allgemeinwohl.

Steuersenkungen schwächen die Handlungsfähigkeit des Staates
Merkel verspricht Steuersenkungen auch für die Gutverdiener. Das schwächt die Finanzkraft des Staates in einer Zeit, in der seine Handlungsfähigkeit besonders nötig ist. Die Wachstumseffekte, die schwarz-gelbe Steuersenkungsexperimente auslösen sollen, sind noch nie und nirgendwo eingetreten. Merkel täuscht die Wähler und Wählerinnen. Das einzig Sichere bei einer schwarz-gelben Regierung sind höhere Schulden und ein geschwächter Staat.
 
  • Die SPD will den Eingangssteuersatz für Geringverdiener absenken und den Steuersatz für Spitzenverdiener von 45% auf 47% anheben, um die Mehreinnahmen in die Bildung zu investieren.

Schwarz-Gelb verschärft die sozialen Konflikte
Steuersenkungen werden die sozialen Gegensätze in Deutschland verschärfen. Das bedeutet: Bürger und Bürgerinnen werden mehr für ihre Gesundheit ausgeben müssen. Länder und Gemeinden werden weniger Geld für Bildung haben. Der Bund wird weniger in Forschung investieren können.
 
  • Die SPD steht für einen sozialen Ausgleich mit der Bürgerversicherung im Gesundheitswesen und für Zukunftsinvestitionen in Forschung und Bildung.

Schwarz-Gelb entlastet nur Wenige
Merkel und Westerwelle nehmen höhere Sozialabgaben infolge der sinkenden Einnahmen der Sozialkassen in Kauf. Das wird mehr Menschen treffen als die von ihr versprochenen Steuerentlastungen: Nur 50% Prozent der Bürger und Bürgerinnen bezahlen Einkommenssteuer.
 
  • Deshalb: Keine schwarz-gelben Experimente. Schwarz-Gelb will den Sozialstaat schwächen und soziale Leistungen abbauen. Soziale Sicherheit gibt es nur mit einer starken SPD.

Verf. Kajo Wasserhövel

Bundesgeschäftsführer der SPD

 

 

  Wahlergebnisse 2009

Link zur Seite der Verbandsgemeinde

http://www.vgjockgrim.de/Ortsgemeinderat-Hatzenbuehl.577.0.html

 

 
Liste/Wahlvorschlag 1, "SPD"
Ergebnisse der Bewerber/-innen

 


Nr

Name

 Stimmen 
Listen-
anteil
Listen-
anteil

Status
 101   Eichenlaub, Hubert  998
 
  24,3% gewählt
 102   Glöggler, Reiner  517
 
  12,6% gewählt
 103   Beck, Walter  457
 
  11,1% gewählt
 104   Kaufmann, Elmar  365
 
  8,9%     nicht gewählt
 106   Glöggler, Dieter  253
 
  6,2%     nicht gewählt
 109   Eichenlaub, Tanja  248
 
  6,0%     nicht gewählt
 107   Scherer, Lisa  207
 
  5,0%     nicht gewählt
 105   Müller, Erwin  181
 
  4,4%     nicht gewählt
 108   Müller, Christoph  176
 
  4,3%     nicht gewählt
 113   Fricker, Kerstin  154
 
  3,7%     nicht gewählt
 110   Fricker, Harald  151
 
  3,7%     nicht gewählt
 114   Müller, Oliver  142
 
  3,5%     nicht gewählt
 112   Lang, Gerhard  134
 
  3,3%     nicht gewählt
 111   Müller, Peter  125
 
  3,0%     nicht gewählt

Danke für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen !!

 

 

Nächste Wahltermine

 

Europaparlament:                   Juni 2014

Bundestag:                              27.09.2009

Landtag Rheinland-Pfalz         2011

Landrat (Kreis Germersheim)  2017

Bürgermeister (VG Jockgrim)  2017

Kommunalwahlen                    Juni 2014

(Kreistag, Bezirkstag, Verbandsgemeinderat, Gemeinderat und  

 Ortsbürgermeister)

 

Impressum Archiv Kontakt Bilder